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Die Völker Doroths

Menschen:


Menschen sind die am weitesten verbreitete Rasse Doroths. Sie sind sehr vielseitig und anpassungsfähig. Die Besiedlung Doroths durch die Menschheit liegt weit zurück. Vor mehreren Jahrtausenden kamen weißhäutige Menschen auf einfachen Booten nach Doroth. Sie besiedelten schnell das Landesinnere und schufen sich ein Reich, von welchem sie glaubten es für sich alleine beanspruchen zu dürfen. Doch die zunächst technisch rückständigen Orks, Zerater und Flumaren boten den selbstsicheren Menschen die Stirn. Bis heute fühlen sich viele Menschen in ihrer Rolle als die Krone der Evulotion und bekämpfen teilweise die anderen Völker Doroths; selbst wenn sie es längst wegen den Freidenspackten zu den Nachbarstaaten Teragals nicht mehr zeigen dürfen.
>bevorzugte Menschenberufe:
--keine Beschränkung
>Lebenserwartung
--69-80 Jahre
>Größendurchschnitt:
--1.75m
>Hautfarbe:
--schwarz-weiß alle Farbstufen


Zwerge:


Die Zwerge kamen ungefähr zur gleichen Zeit wie die Menschen nach Doroth. Aus ihrere Heimat Pelldoom welches nah an die Ländereien der Menschen grenzte setzten die Zwerge ins ferne Doroth über. Die meisten Zwerge waren wie die Menschen Flüchtlinge. Ob aus politischen oder religiösen Gründen; die meisten Siedler erhofften sich im Unbekannten eine ungestörte Zukunft. Schließlich waren die größten Teile Doroths noch reine Wildnis. Insgesamt sind Zwerge lustige drinkfreudige und offene Wesen. Jedoch wirken die meisten etwas geheimnisvoll. Die Kinder der Berge sind gute Nahkämpfer und Experten was das Herumwerkeln mit allerlei Metallen und chemischen Dingen angeht. Mit Magie haben sie recht wenig am Hut.
>bevorzugte Zwergenberufe:
--keine magischen Berufe
>Lebenserwartung
--95-110 Jahre
>Größendurchschnitt:
--1.35m
>Hautfarbe:
--hauptsächlich weiß


Elfen:


Elfen sind für die anderen Völker recht unverständlich in ihrer Art. Sie haben eine mystische, geheimnisvolle Ausstrahlung und geben nur selten Geweimnisse an Aussenstehende weiter. Sie sind sehr geschickt und magisch begabt. Ihr Terretorium in Doroth sind die Wälder von Ethrêt und Dalei. Die Elfen waren schon lange vor den Menschen und Zwergen in Doroth und besaßen vor deren Ankunft den halben Kontinent für sich. Die andere Hälfte war zum Teil Wildnis, oder das Gebiet der Zerater und Flumaren. Als die ersten Siedler kamen zogen sich die Elfen (Ethrâle, in ihrer Sprache) in die dichten fruchtbaren Nordwestwälder zurück. Dort entwickelten sie eine starke Verbundenheit zur Natur und zur Magie, welche jeder heutige Elf immernoch in sich spürt.
>bevorzugte Elfenberufe:
--diebische, magische, weniger kriegerische, keine Schmiede
>Lebenserwartung
--160-180 Jahre
>Größendurchschnitt:
--1.80m
>Hautfarbe:
--hell-dunkl; auch leichte rot und blautöne


Orks:


Die Orks haben eine stammesbezogene Zivilisation. Es sind die großen Clans, die die Steppen und Weideländer im Süden regieren. Orks haben keinen guten Draht zu den Menschen und den Elfen, war doch noch vor 20 Jahren Krieg zwischen diesen Völkern. Die Ankunft der Orcs stellte die letzte Welle der Besiedlung Doroths da. Vor 1-2 Jahrhunderten kamen sie auf großen Booten mit Dracheköpfen an den Stränden des heutigen Gûltrun an. Auf die Zwerge und Menschen in Doroth wirken sie mit ihrer grünlich-grauen Haut recht furchteinflösend. Wogegen Flumare und Zerater wenig gegen sie einzuwenden haben. Die Ankunft der Orks geschah direkt während der Waldlandkriege. Es war eine Schlacht der Menschen gegen die Elfen. Eine Schlacht, welche beinahe den Untergang der Elfen von Doroth bedeutet hätte. Und obwohl Orks und Ethrâle gegeneinander in den Krieg zogen sind diese Völker nicht sehr misstrauisch gegenüber. Schließlich schwächte der Einfall der Orcs in das Land der Menschen dessen Fronten erheblich und zwang diese somit den Krieg zu beenden. Orks sind kriegerisch obwohl sie auch sehr geschickt mit den Waffen eines Diebes umgehen können. Magie liegt ihnen ebenso.
>bevorzugte Orkberufe:
--weniger diebische, magische, kriegerische
>Lebenserwartung
--69-80 Jahre
>Größendurchschnitt:
--1.80m-1.85m
>Hautfarbe:
--hell-dunkles grüngrau


Zerater:


Zerater gehören einer intelligenten Rasse der Arat-Echsen an; ungefähr menschengroße Gestalten mit einer eigenen Kultur und hochentwickelten Magie. Wie die Flumare werden Zerater von den anderen Humanoiden in Doroth wenig geachtet. Sie haben keine ähnlichkeit mit Elfen, Menschen, Zwergen oder Orks sind jedoch heute nicht weiter rückständig. Ihr Terretorium erstreckte sich von der Steppe aus nach westen über die Donnerberge bis ins Lorkan. Und nach osten hin besiedelten sie die große Insel Zulu und sogar ganz im Nordwesten vor den Elfen die Wälder von Ethrêt und Dalei. Doch Menschen und Zwerge holzten die Wildnis größtenteils ab und versklavten Zerater und Flumaren und nutzten deren Hoheitsgebiet als Weide für ihr Vieh. Zerater hassen die Menschen dafür. Und zogen sich immer mehr und mehr in noch bewaldeten Zonen von Zulu und Dalei zurück. Die Elfen in Dalei akzeptierten ihre Dracheähnlichen Nachbarn und Flumaren(Zulu) nahmen sie als Leidensgenossen auf. als die letzten Kriege endeten und erste Friedensverträge zwischen Teragal, Ethrêt, Dalei, Zulu und Gûltrun geschlossen wurden, kam der Verbot der Sklaverei und rassistischen Verfolgungen. Zerater werden heute mehr in der Gesellschaft akzeptiert auch wenn in den Köpfen der anderen sie immer noch oft nur Tiere sind.
>bevorzugte Zeraterberufe:
-- nur druidenmagie, kriegerische, diebische
>Lebenserwartung
--70-85 Jahre
>Größendurchschnitt:
--1.64m-1.68m
>Hautfarbe:
--alle Farbvarianten (schuppigglänzend)


Flumare:


Neben den Zeratern treten die Flumare als die zweite intelligente Tierrasse in Doroth auf. woher sie kamen ist nicht geklärt doch eine alte Flumarenüberlieferung besagt das diese orkgroßen Bärengestalten mit Flößen von dem geheimnisvollen Land Akari kamen. Sie waren schon sehr früh auf Doroth und obwohl sich dies vor so langer Zeit abspielte waren sie es, die den Zeratern ihre erste Zivilisation gaben. Für Menschen und Zwerge sind Flumare nichts weiter als Tiere. Die Bärenmenschen oder Bärengleichen werden sie oft genannt. Flumare hatten in der Geschichte Doroths keine große Rolle. Es ist ein mystisches zurückgezogenes Volk welches in den dichten Wäldern Doroths sein Zuhause hat. Und noch heute erzählt man sich von den Geschichten der Menschenfresser oder den wilden Bärenmonstern die im dunklen Urwald Zulus ihr zuhause haben. Tatsächlich haben solche Beschreibungen keinerlei Bezug zur Wirklichkeit, doch es stimmt das nur wenige die geheimen hängenden Dörfer in den Baumwipfeln Zulus je zu Gesicht bekommen haben.
>bevorzugte Flumarenberufe
--keine diebischen
>Lebenserwartung
--60-70 Jahre
>Größendurchschnitt
--1.90m
>Fellfarbe
--alle grau-schwarztöne (persönliche farbige Musterung)



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